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BĂźrmoos
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Contents
⢠Geografie
⢠Nachbargemeinden
⢠Geschichte
⢠Bßrmooser Moor
⢠Verkehr
⢠Politik
⢠Gemeinderat
⢠Bßrgermeister
⢠Landtagswahlen
⢠Wappen
⢠Ehrenbßrger
⢠Literatur
⢠Weblinks
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Geografie
Die Gemeinde Bßrmoos liegt rund 25 km nÜrdlich der Landeshauptstadt Salzburg im Nordwesten des Bezirkes Salzburg-Umgebung (Flachgau) auf einer SeehÜhe von 436 Metern und umfasst 7 km². Der Ort grenzt im Sßden, Westen und Norden an die Gemeinde St. Georgen bei Salzburg und im Osten an Lamprechtshausen. Bßrmoos gehÜrt zum Gerichtsbezirk Seekirchen am Wallersee.
Die Ortschaft wurde auf einem ehemaligen Moorgebiet erbaut, das Gelände ist durchwegs flach und zum Teil noch von Moorwald und renaturierten Moorflächen geprägt.
Der besiedelte Teil der Gemeindefläche von BĂźrmoos ist fast zur Gänze von Waldungen umgeben. Es gibt lediglich einen kleinen Abfluss des BĂźrmooser Sees und im westlichen Teil der Gemeinde mit dem Rothbachcite-ref-1[1] ein 3,2 km langes Gewässer, die beide in den kleinen Pladenbach mĂźnden. Dieser bildet im Osten und SĂźden von BĂźrmoos die Gemeindegrenze zum benachbarten Lamprechtshausen und flieĂt wenige Kilometer flussabwärts im Gemeindegebiet von St. Georgen in die Moosach, welche selbst kurz darauf in die Salzach mĂźndet.
Gemeindegliederung
Die Gemeinde BĂźrmoos umfasst die â im verwaltungstechnischen Sinne â einzige Ortschaft gleichen Namens und die Gemeindefläche ist identisch mit der ebenfalls einzigen und gleichnamigen Katastralgemeinde. Diese entstand 1968 und wurde aus den angrenzenden Katastralgemeinden Arnsdorf, Lamprechtshausen, Holzhausen und St. Georgen bei Salzburg herausgelĂśst. Sie unterteilt sich in neun Gemeindeteile, die im Flächenwidmungsplan Riede genannt werden:cite-ref-2[2]
⢠Alm
⢠Bßrmoos-Ort
⢠Kellerwald
⢠Laubschachen
⢠Moorfeld
⢠Pladenfeld
⢠Ringofen
⢠Stierling
⢠Zehmemoos
Das im Sßden des Gemeindegebiets räumlich abgesetzte Stierling wird statistisch als Rotte, alle anderen Ortsteile werden als Siedlungen gewertet. Dabei zeigt allein Zehmemoos eine eigene kleinräumige, Ürtliche Identität. Bßrmoos Ort ist ein kleiner Bereich zwischen katholischer und evangelischer Kirche, Moorfeld ist der unbesiedelte Bereich des Bßrmooser Moores, der zum Teil als Erholungsraum genutzt wird, und das ehemalige Industrieareal ist heute noch das Gewerbegebiet Ringofen. Die im Westen liegende Kellerwaldsiedlung grenzt an den namensgebenden Wald, der sich vom sßdlichen Stierlingwald fortsetzt.
Nachbargemeinden
Geschichte
Das Gebiet des heutigen BĂźrmoos war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts praktisch unbesiedelt, in groĂen Teilen auch eine nicht begehbare, torfhaltige Moorlandschaft. Einzige Ausnahme war ein KnĂźppelweg zum jetzt nicht mehr vorhandenen Grundlosen See und weiter durch das Moor zum westlich gelegenen Laubschacher, einem SchotterhĂźgel, den der eiszeitliche Gletscher Ăźbrig lieĂ. Im Grundlosen See wurden bereits in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts menschliche Ăberreste, später eine endständige Lappenaxtcite-ref-kyrle-3-0[3] aus der Hallstatt-A-Periode sowie 1947 neun Bronzenadeln aus der Bronzezeit gefunden. Auch die frĂźhgeschichtlichen Funde in den umgebenden Gemeinden St. Georgen (Ortschaften Eching und Vollern), GĂśming, NuĂdorf und Michaelbeuern zeugen von der Besiedlung des Gebietes im nĂśrdlichen Flachgau und lassen den Schluss zu, dass das Moor begangen wurde.
Mit dem einsetzenden Torfabbau begann die ErschlieĂung des Gebietes. Die dicke Lehmschicht unterhalb des Moores wurde ab etwa Mitte des 19. Jahrhunderts zur Ziegelproduktion verwendet. Im späten 19. Jahrhundert kam es aufgrund des billigen Brennstoffs zur Aufnahme einer bis 1929 betriebenen Glasproduktion durch den aus BĂśhmen stammenden Fabrikanten Ignaz Glaser. Mit ihm waren einige ebenfalls von dort stammende Familien nach BĂźrmoos gekommen.
Um die Jahrhundertwende wurde BĂźrmoos noch nicht als eigene Ansiedlung gefĂźhrt. So verzeichnet eine Landkarte von 1900 fĂźr das Gebiet der heutigen Gemeinde nur die Glasfabrik sowie einen Ziegelofen auf HĂśhe Zehmemoos und die Eisenbahnstation BĂźrmoos der noch neuen Bahnstrecke SalzburgâLamprechtshausen.cite-ref-4[4]
Nach 1945 wurde BĂźrmoos der erste Anlaufort fĂźr zahlreiche FlĂźchtlinge aus SĂźdosteuropa. Von den 1950er Jahren bis zur Jahrtausendwende konnte die Gemeinde einen groĂen wirtschaftlichen Aufschwung verzeichnen, der mit einer Verdreifachung der Einwohnerzahl verbunden war.
Die einzelnen Siedlungsgebiete der heutigen Gemeinde BĂźrmoos waren bis 1967 Teile von St. Georgen und Lamprechtshausen. Erst am 1. Juli 1967 wurde BĂźrmoos zu einer selbständigen Gemeinde ernannt und ist damit die jĂźngste des Landes Salzburg. Am 20. Oktober 1967 fand die konstituierende Sitzung der ersten gewählten Gemeindevertretung statt und Karl Zillner, der seit der GemeindegrĂźndung als âGemeindeverwalterâ fungierte, wurde einstimmig zum ersten BĂźrgermeister des Ortes gewählt. Das neu geschaffene BĂźrmoos zählte zu diesem Zeitpunkt 2.604 Einwohner.
Namensgebung und Aussprache
Das Gebiet wird nach seiner landschaftlichen Beschaffenheit, dem Moor bzw. (als sprachliche Variante) nach dem âMoosâ benannt. Das Wort BĂźrmoos bezeichnete ursprĂźnglich das hier existierende Moor selbst; die Benennung hat sich im Laufe der Entwicklung einer menschlichen Ansiedlung auf diese Ăźbertragen, und das Moorgebiet trägt heute die Bezeichnung BĂźrmooser Moor.
Der Wortteil BĂźr- im Ortsnamen leitet sich lt. sprachwissenschaftlicher Fachliteratur von Birke her. Die lautliche Entwicklung erfolgte dabei von Birkmoos zu Birchmoos, weiter zu Biermoos und letztlich zu BĂźrmoos.cite-ref-5[5] Die heutige Ortsgegend war demnach ein ursprĂźnglich mit Birken durchwachsenes Moor und grenzte sich somit vom nĂśrdlich davon befindlichen Flurgebiet Weidmoos ab. In einem Heimatkundebuchcite-ref-6[6] wird die Ansicht vertreten, dass der Name Biermoos von den Beeren herkomme.
Eingesessene BĂźrger des Ortes sprechen den Namen der Gemeinde noch in der lautgeschichtlich frĂźheren Form Biermoos, also mit langem i [ i: ] aus, wie es auch schriftlich in alten Landkarten verzeichnet ist;cite-ref-7[7] im Allgemeinen ist jedoch heute der Gebrauch von BĂźrmoos, also die Aussprache mit langem Ăź [ y: ], die Regel. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als diese schon Ăźblich war, empfand man aber die frĂźhere Form mit i noch als die ârichtigereâ.cite-ref-8[8] Zur Zeit des lautlichen Wandels von [i:] zu [y:] war vereinzelt auch die Schreibung BĂźhrmoos anzutreffen.cite-ref-kyrle-3-1[3] Aufgrund der Tatsache, dass die Bedeutung des vorderen Wortteiles BĂźr- nicht mehr klar ersichtlich ist, taucht â wie auch bei anderen Ortsnamen immer wieder anzutreffencite-ref-9[9] â das Phänomen auf, dass bei der Aussprache des Namens die Betonung nicht mehr ausschlieĂlich auf der ersten Silbe vorgenommen wird, sondern das Wort oft auch auf dem hinteren Wortteil -moos betont wird.cite-ref-10[10]
BevĂślkerungsentwicklung
Daten lt. Statistik Austriacite-ref-11[11]
Stand 2006:
⢠Die Bßrmooser BevÜlkerung besteht zu 48,9 % aus männlichen und 51,1 % aus weiblichen Bewohnern. Knapp ein Fßnftel der Einwohnerschaft (19,1 %) ist unter 15 Jahre alt, etwas mehr als ein Achtel (13,0 %) ist 65 Jahre und älter.cite-ref-stat-aut-2006-12-0[12]
⢠ReligionszugehÜrigkeit: Gut zwei Drittel der Einwohner (67,8 %) bekennen sich zum katholischen Glauben, 8,5 % zum evangelischen sowie 2,1 % zum Islam. Weiters erklären sich 12,5 % der Bewohner ohne religiÜses Bekenntnis, zum jßdischen Glauben jedoch bekennt sich keine einzige Person.cite-ref-stat-aut-2006-12-1[12] In Bßrmoos existiert fßr die rÜmisch-katholische und fßr die evangelische Christengemeinde je eine Kirche, in Zehmemoos zusätzlich eine katholische Kapelle, in der auch Messen abgehalten werden. Zudem gibt es einen religiÜsen Treffpunkt der Freien Christengemeinde.
⢠Herkunft und StaatsangehĂśrigkeit: Mit Stand von 2006 haben 92,7 % der BevĂślkerung von BĂźrmoos die Ăśsterreichische und 7,3 % eine andere StaatsbĂźrgerschaft, jedoch 12,9 % der Bewohner sind nicht in Ăsterreich geboren. Von all diesen aus dem Ausland stammenden Personen Ăźberwiegen die sogenannten EU-Ausländer bei weitem (54,6 %), gefolgt von AngehĂśrigen aus dem ehemaligen Jugoslawien (30,6 %) sowie aus der TĂźrkei (8,8 %).cite-ref-stat-aut-2006-12-2[12]
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
Es gibt im Ort keine denkmalgeschĂźtzten Objekte.
Ein Heimatmuseum, das Torf-Glas-Ziegel-Museum, wurde am 26. Oktober 2013 erĂśffnet.cite-ref-13[13]
In BĂźrmoos ist das Salzburger Bildungswerk vertreten und organisiert Veranstaltungen aus den Bereichen Politik, lokale und regionale Geschichte sowie allgemeine Bildung, so unter anderem eine Zeitlang das Ignaz-Glaser-Symposion zu sozialpolitischen Themen.
Historische Kunstobjekte sind in Bßrmoos in Hinblick auf seine kurze Geschichte nicht vorhanden; die an Üffentlichen Plätzen zu sehenden Gegenstände sind bzw. waren vorwiegend neueren Datums:
⢠Bis 2010 existierte vor dem Gemeindeamt ein Brunnen des in Oberndorf bei Salzburg lebenden KĂźnstlers Zoltan Pap. Er sollte an die Tradition von Dorfbrunnen als kommunikativer Treffpunkt der Bewohner anschlieĂen.cite-ref-14[14] Auf den nach dem Abbau der Brunnenskulptur stehen gebliebenen GrundkĂśrper des Brunnens wurde im August 2014 ein neues Objekt der BĂźrmooserin Kathrin Demel aufgesetzt, das Bezugnahmen zur Gemeindegeschichte aufwies.cite-ref-15[15]
⢠Hinter dem Gemeindeamt befand sich der am 28. Mai 2003cite-ref-16[16] erÜffnete Miele Skulpturenpark, der kßnstlerisch gestaltete Metallobjekte zeigte, die von Mitarbeitern des im Ort ansässigen Miele-Betriebs entworfen und hergestellt worden waren. Die Skulpturen wurden Ende September 2014 zugunsten eines Parkplatzes entfernt.cite-ref-17[17]
⢠Vor der evangelischen Kirche stand bis 2018 ein vom Bildhauer Josef Zenzmaier 1969 geschaffenes Denkmal in Erinnerung an die Typhusepidemie in Bßrmoos im Jahr 1945, bei der 16 Personen starben. Die Vorderseite zeigte Raben als TotenvÜgel, das Relief einer trauernden Frauengestalt sowie die Namen und das Alter der verstorbenen Personen.cite-ref-18[18]
⢠Im Bereich der Schulen sind zwei Skulpturen aufgestellt, die ein Torf tragendes Mädchen und einen Glasbläser symbolisieren und an die Entstehungszeit des Ortes erinnern sollen. Da die Herstellung von Glas in Bßrmoos schon lange der Vergangenheit angehÜrt, agiert der Glasbläser bezeichnenderweise ohne einen Gegenstand in den Händen.
Im Naturraum der Gemeinde existiert ein vom Torferneuerungsverein BĂźrmoos angelegter und 1996 erĂśffneter Naturlehrpfad.
Sport und Freizeit
In BĂźrmoos existieren 14 Sportklubs und Freizeitvereine. Eine dominante Rolle spielt dabei der 1927 gegrĂźndete Sportverein SV BĂźrmoos; der ihm angehĂśrende FuĂballklub spielt derzeit in der Salzburger Liga.
Als Naherholungsraum dient der Bßrmooser See, der sommers von Badegästen und winters von Eisläufern und Eisschßtzen genutzt wird. Der See wird auch als Fischgewässer genßtzt.
BĂźrmooser Moor
â
Hauptartikel
:
BĂźrmooser Moor
Das BĂźrmooser Moor befindet sich im Norden des Gemeindegebiets und ist Teil eines grĂśĂeren Moorkomplexes. Ab den 1850er Jahren bis 2000 wurde darin Torf abgebaut. Mit der beginnenden Ausbeutung des Moorgebiets entstanden erste Ansiedlungen im Raum des heutigen Ortsteils Zehmemoos, was als Ursprung der Gemeinde gilt.
Mitte der 1980er Jahre begann die Renaturierung der abgetorften Flächen, womit sich der Torferneuerungsverein Bßrmoos beschäftigt. Das Moor ist heute Naturschutzgebiet und Natura-2000-Vogelschutzgebiet.
Wirtschaft und Infrastruktur
Neben dem Handel, Kleingewerbe, Handwerk und leichtindustriellen Unternehmen mit vorwiegend lokaler Bedeutung sind auch zwei bedeutende Betriebe in Bßrmoos angesiedelt: W&H Dentalwerk, einer der weltweit fßhrenden Erzeuger von Präzisionsgeräten fßr Zahnmedizin und Mikrochirurgie und ein Zweigwerk der Firma Miele.
Die Gemeinde BĂźrmoos wurde eine Zeitlang von der âSeenland Tourismus GmbHâ, einer dem Regionalverband âSalzburger Seenlandâ zugehĂśrigen Gesellschaft zur FĂśrderung des Tourismus im nĂśrdlichen Flachgau, als Mitglied des âSalzburger Seenlandsâ gezählt.cite-ref-see-21-0[21]
Verkehr
Ăffentlicher Verkehr
BĂźrmoos ist durch die Linie S1 SalzburgâLamprechtshausen der S-Bahn Salzburg erschlossen und wird halbstĂźndlich, zeitweise viertelstĂźndlich angefahren. AuĂerdem zweigt am Bahnhof BĂźrmoos die S11 ins oberĂśsterreichische Ostermiething ab. Beide Strecken wurden ursprĂźnglich als GĂźtertransportwege errichtet (Bahnstrecke SalzburgâLamprechtshausen erster Abschnitt erĂśffnet 1896, Bahnstrecke BĂźrmoosâTrimmelkam erĂśffnet 1951) und werden heute von der Salzburg AG betrieben. Im Gemeindegebiet befindet sich neben dem Bahnhof BĂźrmoos noch in Richtung Lamprechtshausen die Haltestelle Zehmemoos. Die Haltestelle Eching der S11 liegt an der Gemeindegrenze zu St. Georgen bei Salzburg, aber ebenfalls noch auf BĂźrmooser Gebiet.
Individualverkehr
Durch BĂźrmoos fĂźhrt die 5,6 km lange L 115 / BĂźrmooser LandesstraĂe, welche die beiden Nachbargemeinden Lamprechtshausen und St. Georgen verbindet. Sie zweigt in Lamprechtshausen von der Lamprechtshausener StraĂe (B 156) ab, durchquert in nordĂśstlich-sĂźdwestlicher Richtung das BĂźrmooser Gemeindegebiet und mĂźndet bei der zu St. Georgen gehĂśrenden Ortschaft Obereching in die L 205, die St. Georgener LandesstraĂe.
StraĂennamen
Am 28. April 1975, wurde im BĂźrmooser Gemeinderat der Entschluss gefasst, StraĂen und Wege zu benennen.cite-ref-22[22] Bis dahin wurde die Zuordnung der Hausnummern nach der zeitlichen Vergabe der Baugenehmigungen vorgenommen (Konskriptionsnummern). Nunmehr sind die StraĂen und Gassen Richtung Moor nach Tieren und Pflanzen benannt und im Ortszentrum finden sich Plätze und Verkehrswege mit Namen der GrĂźnderväter, so etwa
⢠Antony-Seywald-Gasse (benannt nach einem Lehrer, der lange Zeit in Bßrmoos arbeitete; Ehrenbßrger der Gemeinde Lamprechtshausen vor der Gemeindegrßndung von Bßrmoos)
⢠Georg-Rendl-Weg (benannt nach dem Schriftsteller Georg Rendl, der einige Jahre in BĂźrmoos lebte und seine EindrĂźcke in der Romantrilogie âDie Glasbläser von BĂźrmoosâ verarbeitete)
⢠Ignaz-Glaser-StraĂe (benannt nach dem Industriellen Ignaz Glaser, dem faktisch der Aufbau dieses Ortes zu verdanken ist)
⢠Karl-Zillner-Platz (benannt nach Karl Zillner, dem ersten Bßrgermeister von Bßrmoos)
⢠Pater-Felix-Platz (benannt nach dem Pfarrer in Bßrmoos, unter dem die katholische Kirche gebaut und Bßrmoos zur Pfarre erhoben wurde)
Ăffentliche Einrichtungen
In BĂźrmoos gibt es eine Volksschule und eine Hauptschule. Die Hauptschule nimmt seit dem Schuljahr 2009/2010 am Schulversuch âNeue Mittelschuleâ teil. Im Schulgebäude ist eine Bibliothek eingerichtet, die auch der Ăffentlichkeit als Leihbibliothek zur VerfĂźgung steht.
Weitere Ăśffentliche soziale Einrichtungen sind der SchĂźlerhort âKids Club BĂźrmoosâ, ein Jugendzentrum und ein Seniorenheim.
Neben den politischen und konfessionellen Gruppen gibt es in BĂźrmoos derzeit weitere zwĂślf Vereine und Gruppierungen mit sozialen Aufgaben und Zielsetzungen (Rotes Kreuz, Freiwillige Feuerwehr, Behindertenintegration etc.).cite-ref-23[23]
Politik
Gemeinderat
Die Gemeindevertretung hat insgesamt 25 Mitglieder.
⢠Mit den Gemeindevertretungs- und BĂźrgermeisterwahlen in Salzburg 2004 hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 10 Liste BĂźrmoos Seeleithner, 7 SPĂ, 2 ĂVP und 2 Wir fĂźr BĂźrmoos.
⢠Mit den Gemeindevertretungs- und BĂźrgermeisterwahlen in Salzburg 2009 hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 11 SPĂ, 7 Liste BĂźrmoos Seeleithner, 1 ĂVP, 1 FPĂ und 1 Wir fĂźr BĂźrmoos GrĂźne.cite-ref-24[24]
⢠Mit den Gemeindevertretungs- und BĂźrgermeisterwahlen in Salzburg 2014 hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 14 SPĂ, 3 FPĂ, 2 ĂVP und 2 GrĂźne.cite-ref-25[25]
⢠Mit den Gemeindevertretungs- und BĂźrgermeisterwahlen in Salzburg 2019 hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 15 SPĂ, 3 ĂVP und 3 FPĂ.cite-ref-26[26]
⢠Mit den Gemeindevertretungs- und BĂźrgermeisterwahlen in Salzburg 2024 hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 19 SPĂ, 3 ĂVP und 3 FPĂ.cite-ref-27[27]
BĂźrgermeister
⢠1967â1983: Karl Zillner (1926â1983) (SPĂ)
⢠1983â1988: Franz Roschanek (1922â1993) (SPĂ)
⢠1988â2009: Martin Seeleithner (* 1948) (SPĂ, LBS)
⢠2009â2018: Peter Eder (* 1969) (SPĂ)
⢠2018â2023: Friedrich Kralik (SPĂ)
⢠seit 2023: Cornelia Ecker (SPĂ)
Politisches Spektrum
Mit der Ansiedlung von Arbeitern im 19. Jahrhundert und der bis heute industriell, kleingewerblich und handwerklich dominierten Wirtschaft ist der Ort traditionell sehr stark sozialdemokratisch orientiert und somit gemeindepolitisch von der SPĂ beherrscht, während die angrenzenden Gemeinden ländlich strukturiert sind und von der ĂVP dominiert werden. Diese spielt im BĂźrmooser Gemeinderat hingegen â gleich wie andere politische Parteien â eine nur geringe Rolle.cite-ref-28[28]
Differenzen innerhalb der Ortsorganisation der SPĂ fĂźhrten dazu, dass sich im Herbst 2003 der damalige BĂźrgermeister Martin Seeleithner mit einer eigenen Liste LBS (Liste BĂźrmoos Seeleithner) von der Partei abspaltete. Grund dafĂźr war die Entscheidung der SPĂ, als BĂźrgermeisterkandidaten nicht mehr Seeleithner, sondern den jungen Peter Eder aufzustellen.cite-ref-29[29] Bei den Gemeinderatswahlen 2004 konnte Seeleithner mit dieser weiterhin die stimmenstärkste Fraktion stellen, und die LBS war von 2009 bis 2014 weiterhin stark im Gemeinderat vertreten. Bei den Wahlen 2014 trat die Liste nicht mehr an.
Obwohl es von Beginn an im Gemeinderat eine Vertretung der ĂVP gibt, wurde eine Ortsorganisation dieser Partei erst 1983 gegrĂźndet, die sich aus Wirtschaftstreibenden und dem in BĂźrmoos nun eher gering vertretenen bäuerlichen Milieu rekrutierte. Doch diesen Vertretern war eine Ănderung der Salzburger Gemeindeordnung zu verdanken, nach der kleine Fraktionen in der Gemeindevertretung mehr demokratisches Gewicht erhielten.
Die FPà trat in Bßrmoos erstmals 1979 zur Gemeinderatswahl an, konnte aber erst zehn Jahre später ein erstes Mandat erreichen. Im Jahr 1994 trat die Partei unter der Bezeichnung F zu den Wahlen an. Dieses Kßrzel stand fßr Die Freiheitlichen und wurde erst ab Jänner 1995 fßr die gesamte FPà bundesweit eine gewisse Zeitlang angewendet. Es handelte sich um eine Imagestrategie, mit einer Umbenennung der Partei und einer Kurzformel fßr ihren Namen diese als moderner und jugendlicher erscheinen zu lassen.cite-ref-30[30] Dieses Vorgehen konnte jedoch keinen Stimmenzuwachs bewirken. Der Anteil der FPà liegt in Bßrmoos heute bei 3 Mandaten.
Die aus der GrĂźnbewegung hervorgegangenen Gemeinderatskandidaten traten 1984 erstmals unter der Bezeichnung GABLcite-ref-31[31] bei den Gemeinderatswahlen an. Die Kandidatur 1989 lief unter der Bezeichnung GrĂźne BĂźrmooser Liste. Nach dieser Wahl zogen die GrĂźnen erstmals mit 2 Vertretern in den Gemeinderat ein. Ab den Wahlen 1994 nannte sich die Gruppierung WIR fĂźr BĂźrmoos. 1994 stellte sie bei den ersten BĂźrgermeister-Direktwahlen mit Peter Haibach den einzigen Gegenkandidaten zu dem damals amtierenden SPĂ-Chef Martin Seeleithner. 2008 wurde ein offizieller Zusammenschluss der WIR mit den GrĂźnen bekannt, 2014 trat die Gruppierung dann erstmals auch unter der Bezeichnung GrĂźne zu den Wahlen an.
Die KPĂ grĂźndete in den 1930er Jahren in BĂźrmoos eine Ortsgruppe. Sie trat ab dem GrĂźndungsjahr der Gemeinde (mit Ausnahme von 1979) bis 1989 bei den Gemeinderatswahlen an, konnte jedoch nie ein Mandat erzielen. Nach dem letztmaligen Antreten lĂśste sich die Ortsorganisation aufgrund von Ăberalterung auf.
Landtagswahlen
Bei den Landtagswahlen 2004 und 2009 war in BĂźrmoos ein Wahlverhalten zu verzeichnen, das die Ăśrtlichen politischen Präferenzen widerspiegelt. Die SPĂ wurde in BĂźrmoos fĂźr den Salzburger Landtag etwa eineinhalb Mal so oft gewählt wie im landesweiten Durchschnitt, und die ĂVP konnte im Jahr 2004 nur gut die Hälfte und 2009 gar nur etwas mehr als ein Drittel der Stimmen gegenĂźber dem Landesdurchschnitt fĂźr sich gewinnen. Die Stimmenanteile fĂźr die anderen Parteien entsprachen etwa dem Landesmittel.cite-ref-32[32]
Auch bei der Landtagswahl 2013 behielt die SPĂ trotz groĂer Stimmenverluste gegenĂźber 2009 (â18,4 %) mit 43,3 % weiterhin die Mehrheit. Der Anteil der ĂVP nahm weiter ab (â4 %), sie erhielt 9,3 % der Stimmen. Die Stimmenverteilung der restlichen Parteien entsprach wiederum etwa dem Landesdurchschnitt.cite-ref-stimmen-33-0[33] Von den abgegebenen Stimmen waren 4,5 % ungĂźltig, womit sich die Gemeinde landesweit noch im oberen Drittel befand. Die Wahlbeteiligung betrug 69,0 % und war damit eine der geringsten im gesamten Bundesland.cite-ref-34[34]
Bei der Nationalratswahl 2008 war hinsichtlich der traditionellen Parteien SPĂ, ĂVP und FPĂ ein sehr ähnliches Wahlverhalten zu verzeichnen wie bei den Landtagswahlen 2013: GegenĂźber der LTW 2013 erhielt die SPĂ â0,3 %, die ĂVP â0,5 % und die FPĂ â2,4 % Stimmenanteil.cite-ref-stimmen-33-1[33]
Bei der Volksbefragung 2013 zum Thema Wehrpflicht beim Bundesheer war BĂźrmoos die einzige Gemeinde im Land Salzburg, in der die Position der SPĂ eine Mehrheit fand (51,2 %).cite-ref-35[35]
Wappen
Acht Jahre nach Grßndung der Gemeinde wurde im Bßrmooser Gemeinderat 1975 der Wunsch nach einem Gemeindewappen laut.cite-ref-36[36] In der Folge wurde der Bßrmooser Josef Buchsteiner beauftragt, Entwßrfe anzufertigen. Bei seiner Suche nach Symbolen, die das Wesen des Ortes ausmachten, entschied sich Buchsteiner fßr das Kammrad (Industrie), den Torfbreitstecher (Moor), einen Arbeiter (Menschen) und fßr Hausgänse, die das Ortsbild des frßhen Bßrmoos beherrschten.
Bis zum 12. Jänner 1976 fertigte Josef Buchsteiner 35 verschiedene Wappenentwßrfe mit diesen Symbolen und den Farben Rot, Schwarz und Blau an. Die Gemeindevertretung nahm daraus fßnf in die engere Wahl und Bßrgermeister Karl Zillner legte diese der zuständigen Stelle der Salzburger Landesregierung vor, wo sie mit einigem Unwillen entgegengenommen wurden. Kritik wurde insofern geßbt, als die Wappengestaltung in bestimmten Punkten nicht den heraldischen Ansprßchen genßge, so etwa die Darstellung der VÜgel. Später von Zillner vorgebrachte Belege, dass in anderen Üsterreichischen Gemeinden wohl Wappen mit den bemängelnden Punkten existierten, blieben unbeachtet. Vorschläge seitens der Landesregierung zu Abänderungen wurden im Bßrmooser Gemeinderat abgelehnt. Nach längeren Diskussionen sprach die BehÜrde Bßrmoos das Wappen am 31. Oktober 1979 zu, nachdem Bßrgermeister Zillner in seiner weiteren Funktion als Landtagsabgeordneter im Salzburger Landtag Unterstßtzung erbeten hatte.
Die Blasonierung des Wappens lautet:
âDer Schild durch einen erniedrigten schwarzen Schräglinksbalken von Blau und Rot geteilt, darin oben in UmriĂlinien nebeneinander zwei rechtsfliegende silberne VĂśgel (idealisiert dargestellte Hausgänse) und darunter ein goldener Torfbreitstecher, eingestellt in die untere Hälfte eines goldenen Kammrades.âcite-ref-37[37]
PersĂśnlichkeiten
EhrenbĂźrger
⢠Erich Hermann, Sprengelarzt
⢠Friedrich Lepperdinger, Historiker
⢠Peter Malata, Unternehmer
SĂśhne und TĂśchter der Gemeinde
⢠Heribert Ortmeier (* 1929), Ehrenmitglied des Salzburger FuĂballverbands, GrĂźndungsmitglied des Roten Kreuzes â Zug BĂźrmoos
⢠Marcus Hasenauer (* 1994), Pianist
⢠Marco Oberst (* 1996), FuĂballspieler
Personen mit Bezug zur Gemeinde
⢠Michael Burgholzer (* 1963), Autor, lebt in Bßrmoos
⢠Peter Eder (* 1969), Bßrgermeister von Bßrmoos
⢠Ignaz Glaser (1853â1916), Unternehmer, betrieb eine fĂźr die Entstehung der Gemeinde bedeutende Glasmanufaktur in BĂźrmoos
⢠Georg Rendl (1903â1972), Dichter, Maler und Schriftsteller, lebte einige Jahre in BĂźrmoos
⢠Georg Rohrecker (1947â2009), Historiker, lebte ab 1993 in BĂźrmoos
⢠Martin Seeleithner (* 1948), BĂźrgermeister, Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Ăsterreich fĂźr die Verdienste um die Gemeinde BĂźrmoos
⢠Karl Zillner (1926â1983), Zweiter Präsident des Salzburger Landtags und BĂźrgermeister von BĂźrmoos
Literatur
⢠Peter Eder (Hrsg.): Der rote Faden. 1907â2007. 100 Jahre Sozialdemokratie in BĂźrmoos und im Bezirk Flachgau-Nord. Gestaltung und Bearbeitung: Alois Fuchs, Eigenverlag der SPĂ BĂźrmoos, BĂźrmoos 2007.
⢠Alois Fuchs: Bßrmoos. Ein Lesebuch. Berichte, Fakten, Dokumente und Bilder aus der Geschichte einer Gemeinde. Eigenverlag, Bßrmoos 1992, ISBN 3-9500164-0-6.
⢠Friedrich Lepperdinger: Bßrmoos. Eine Gemeindesoziologie in zwei Teilen. I. Das Glasbläserdorf. [= Salzburger sozialwissenschaftliche Studien 4a], Stifterbibliothek, Salzburg 1971.
⢠Friedrich Lepperdinger: Bßrmoos. Eine Gemeindesoziologie in zwei Teilen. II. Die Industriegemeinde. [= Salzburger sozialwissenschaftliche Studien 4b], Stifterbibliothek, Salzburg 1975.
⢠Friedrich Lepperdinger: Bßrmoos. Vom Werden einer modernen Industriegemeinde. Buchstab & Note/Stefan Adamski, St. Georgen/Salzburg 1997.
⢠Paul Maresch sen.: In der Zeit der Glasbläser, der Torfstecher, der Ziegelmacher, ⌠bis heute. [o. V.] Bßrmoos 2005, ISBN 3-9501221-0-9.
⢠Kurt Winkler, Friedrich Lepperdinger: Bßrmoos. Eine Dokumentation mit Bildern und Text von 1829 bis 2007. [o. V.] Gemeinde Bßrmoos bei Salzburg 2007.
Weblinks
Commons
: BĂźrmoos
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons
: BĂźrmoos
â Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
⢠50305 â BĂźrmoos. Gemeindedaten der Statistik Austria
⢠Gemeinde Bßrmoos
⢠Website Geschichte-Bßrmoos.info
Anmerkungen und Einzelnachweise
cite-note-11. â Der Name lautet gemäà dem Geographischen Informationssystem des Landes Salzburg (SAGIS) zur Unterscheidung zu anderen Gewässern desselben Namens Rothbach-BĂźrmoos. Alternativ zur amtlichen Bezeichnung existiert auch die Schreibung Rottbach, die auch in BĂźrmoos Anwendung findet. (SAGIS. In: salzburg.gv.at. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 6. Juni 2013; abgerufen am 21. April 2023. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.salzburg.gv.at )
cite-note-22. â Wolfgang Bauer, Reinhard Kaiser: 50 Jahre Gemeinde BĂźrmoos. Das Glasbläserdorf im Moor. Herausgegeben von der Gemeinde BĂźrmoos 2017, S. 386f.
cite-note-kyrle-33. â Vgl. Urgeschichte des Kronlandes Salzburg, bearbeitet von Georg Kyrle. Kunstverlag Anton Schroll, Wien 1918, S. 24, Abschnitt âLamprechtshausenâ (online auf www.literature.at, abgerufen am 20. Juli 2014).
cite-note-44. â Aus der Franzisco-Josephinischen Landesaufnahme, Karte âSalzburgâ auf http://lazarus.elte.hu/ (abgerufen am 11. September 2011).
cite-note-55. â Franz HĂśrburger: Salzburger Ortsnamenbuch, bearbeitet von Ingo Reiffenstein und Leopold Ziller, herausgegeben von der Gesellschaft fĂźr Salzburger Landeskunde, Eigenverlag, Salzburg 1982. Die gleiche Herkunft wird auch vertreten in Ingo Reiffenstein und Thomas Lindner: Historisch-Etymologisches Lexikon der Salzburger Ortsnamen (HELSON). Band 1 â Stadt Salzburg und Flachgau, Edition Tandem, Salzburg 2015 (= 32. Ergänzungsband der Mitteilungen der Gesellschaft fĂźr Salzburger Landeskunde), ISBN 978-3-902932-30-3.
cite-note-66. â Alois Fuchs: BĂźrmoos. Ein Lesebuch. Berichte, Fakten, Dokumente und Bilder aus der Geschichte einer Gemeinde. Eigenverlag, BĂźrmoos 1992, ISBN 3-9500164-0-6.
cite-note-77. â Vgl. etwa die Katastralmappe im Franziszeischen Kataster, online im Geographischen Informationssystem des Landes Salzburg (SAGIS). In: salzburg.gv.at. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 6. Juni 2013; abgerufen am 21. April 2023. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.salzburg.gv.at
cite-note-88. â Vgl. Hans Schreiber (Hrsg.): Die Moore Salzburgs. Verlag des Deutsch-Ăśsterreichischen Moorvereins in Staab, BĂśhmen, Staab 1913, S. 164, FuĂnote. â Bei dem Aussprachewandel von langem i [i:] zu einem langen Ăź [y:] handelt es sich um den gängigen Effekt einer sogenannten Vokalrundung.
cite-note-1010. â So beispielsweise in den Tonbandansagen in den ZĂźgen der Salzburger Lokalbahn bis Ende 2014.
cite-note-1111. â Statistik Austria: BevĂślkerungsentwicklung von BĂźrmoos (PDF-Datei; 35 kB).
cite-note-stat-aut-2006-1212. â Gemeindedaten auf Statistik Austria (PDF-Datei; 10 kB), Zählung von 2006.
cite-note-1313. â www.buermoos.at, abgerufen am 2. November 2013.
cite-note-1414. â Karl Traintinger: BĂźrmooser Dorfbrunnen des Zoltan Pap. In: âDorfzeitungâ, 20. Dezember 2009, abgerufen am 4. April 2013.
cite-note-1515. â Neuer Brunnen vor dem Gemeindezentrum, Bericht vom 5. August 2014, abgerufen am 20. Oktober 2014.
cite-note-1616. â fotorush.com (Memento des Originals vom 16. Oktober 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/2005.fotorush.com, abgerufen am 4. April 2013.
cite-note-1717. â Der Spaziergänger: Der BĂźrmooser Skulpturenpark. In: dorfzeitung.com. 17. Februar 2016, abgerufen am 14. September 2024.
cite-note-1818. â Vgl. Wolfgang Bauer: Das Typhusdenkmal. In: âVerein Geschichte BĂźrmoosâ, Ausgabe 2/2012 (Memento vom 19. August 2016 im Internet Archive) (PDF; 7 MB), S. 6.
cite-note-1919. â Statistik Austria: Ergebnisse der Arbeitstättenzählung 2001 (1) (PDF-Datei; 8 kB)
cite-note-2020. â Statistik Austria: Ergebnisse der Arbeitstättenzählung 2001 (2) (PDF-Datei; 17 kB)
cite-note-see-2121. â Ausflugsziele â BĂźrmoosermoor. In: salzburger-seenland.at. Ehemals im Original (nicht mehr online verfĂźgbar); abgerufen am 21. April 2023.@1@2Vorlage:Toter Link/www.salzburger-seenland.at (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
cite-note-2222. â Friedrich Lepperdinger: BĂźrmoos. Vom Werden einer modernen Industriegemeinde. Buchstab & Note/Stefan Adamski, St. Georgen/Salzburg 1997, S. 65.
cite-note-2323. â Angaben Ăźber Vereine laut Website der Gemeinde BĂźrmoos, abgerufen am 18. August 2010.
cite-note-2424. â Wahlergebnisse 2009. Land Salzburg, abgerufen am 7. Dezember 2021.
cite-note-2525. â Wahlergebnisse 2014. Land Salzburg, abgerufen am 7. Dezember 2021.
cite-note-2626. â Wahlergebnisse 2019. Land Salzburg, abgerufen am 7. Dezember 2021.
cite-note-2727. â Gemeindevertretungswahlen am 10. März 2024. Land Salzburg, abgerufen am 11. März 2024.
cite-note-2828. â Zu den folgenden geschichtlichen Angaben zu den Parteien vgl. Friedrich Lepperdinger: BĂźrmoos. Vom Werden einer modernen Industriegemeinde. Buchstab & Note/Stefan Adamski, St. Georgen/Salzburg 1997.
cite-note-2929. â Vgl. Peter Eder (Hrsg.): Der rote Faden. 1907â2007. 100 Jahre Sozialdemokratie in BĂźrmoos und im Bezirk Flachgau-Nord. Gestaltung und Bearbeitung: Alois Fuchs, Eigenverlag der SPĂ BĂźrmoos, BĂźrmoos 2007, S. 112ff.
cite-note-3030. â Florian Oberhuber: Stichwort F. In: Oswald Panagl, Peter Gerlich (Hrsg.): WĂśrterbuch der politischen Sprache in Ăsterreich, Ăsterreichischer Bundesverlag, Wien 2007, ISBN 978-3-209-05952-9, S. 133.
cite-note-3131. â Das KĂźrzel steht fĂźr GrĂźn-Alternative BĂźrgerliste und wurde auch in anderen Gemeinden verwendet.
cite-note-3232. â Statistik Austria: Angaben zum Wahlverhalten in BĂźrmoos 2004 und 2009 (PDF-Datei; 46 kB).
cite-note-stimmen-3333. â salzburg.gv.at: Landtagswahl am 5. Mai 2013 â Gemeinde BĂźrmoos, Stimmen (Memento vom 27. Juni 2013 im Webarchiv archive.today)
cite-note-3434. â salzburg.gv.at: Landtagswahl am 5. Mai 2013 â Bundesland Salzburg, Anteile in % (Memento vom 27. Juni 2013 im Webarchiv archive.today)
cite-note-3535. â Ergebnis Volksbefragung Flachgau. In: salzburg.gv.at. Ehemals im Original (nicht mehr online verfĂźgbar); abgerufen am 21. April 2023.@1@2Vorlage:Toter Link/www.salzburg.gv.at (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
cite-note-3636. â Zum Folgenden vgl. Friedrich Lepperdinger: BĂźrmoos. Vom Werden einer modernen Industriegemeinde. Buchstab & Note/Stefan Adamski, St. Georgen/Salzburg 1997, S. 50ff.
cite-note-3737. â Friederike Zaisberger, Nikolaus Pfeiffer: Salzburger Gemeindewappen. Alfred Winter Verlag, Salzburg 1985, ISBN 3-85380-048-3, S. 31.